Tag 14 Roquette-sur-Siagne – Mandelieu-la-Napoule

In der Nacht hat es gemäss Markus ein Gewitter ⛈ gehabt, ich habe das nicht mitbekommen. Wir geniessen das leckere Frühstück, mit Schinken, Käse und Dreiminutenei bei Jean-Paul et Dominique. Jean-Paul erkundigt sich, wohin er uns fahren soll und versteht nicht so ganz, wieso wir wandern wollen. Kurz nach 9h verabschieden wir uns vom äusserst freundlichen Paar und machen uns auf die heutige kurze Etappe. Erst müssen wir zurück zum Weg. Dazu laufen wir eine Weile der Hauptstrasse entlang, es herrscht viel Verkehr, dann nehmen wir eine kleinere Querverbindung zur Pont d‘Avril und spazieren erst an Industrie und Gewächshäusern vorbei.

Beim Stade Eric Estival finden wir, es sei Zeit für Kaffee ☕️ und etwas für den kleinen Hunger. Auf Nachfrage finden wir ein paar Meter abseits der Route eine Boulangerie, die das Gewünschte anbietet, es ist warm genug, um draussen an der Sonne ☀️ zu sitzen. So können wir uns gleich noch mit der am Morgen eingesparten Sonnencreme einschmieren. Irgendwann ist dann die Pause vorbei und über eine Brücke finden wir den Zugang zum Flussufer. Ab jetzt spazieren wir gemütlich der Le Siagne entlang, was gute Gelegenheiten für Fotos bietet.

Unterwegs sehen wir einen vierstöckigen Schiffslagerplatz und kommen auch am Hafen vorbei. Markus, der Segler, erfreut sich an den vielen schönen Booten. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Hotel, es öffnet allerdings erst ab 15h. So gehen wir ins Restaurant vis à vis und bestellen etwas zum Essen.

🤬 So ein Pech! 👎 Nicht mein Glückstag heute 🍀

Beim Beissen auf den gerösteten Zwieback mit Olivenpaste zerbricht meine UK Zahnprothese, schnell informiere ich den Kellner über das Unglück und bestelle das Fleisch ab, alternativ erhalte ich dafür Kartoffelstock mit Ratatouille. Nach dem Zimmerbezug schnell unter die Dusche und mittels Taxi ins Zentrum von Cannes zum Centre Dentaire. Leider sind alle Prothésistes in den Osterferien, ich solle doch bitte am Dienstag wiederkommen. Zurzeit planen Markus und ich die Zukunft und die Etappen nach der Reparatur. Sonntag und Montag wandern wir wie geplant weiter und wollen am Dienstag nach Aix-en-Provence fahren.

Übernachtung: Hotel de la Corniche d’Or, Mandelieu-la-Napoule DZoF €75.-

Garmin: La Roquette-sur-Siagne – Mandelieu-la-Napoule

Tag 13 Roquefort-les-Pins – La Roquette-sur-Siagne

Als wir aufstehen ist die Sonne noch nicht in Sicht. Wir werden zum ausgiebigen Frühstückstisch begleitet. Michel bringt den ☕️☕️ und Françoise hat den frischen Fruchtsalat aus (Bananen 🍌, Melone 🍉, Kiwi 🥝, Apfel 🍎 und Erdbeeren 🍓) zubereitet. Baguette, Butter, drei verschiedene Konfis, Käse und Salami. Das Wetter ist so la la ⛅️ 8°C als wir aufbrechen und Michel warnt uns vor starkem Regen, aber der kommt erst am Nachmittag.  Um 8:45h verabschieden wir uns von Françoise et Michel und spazieren zur markierten Via Aurelia zurück. Die Strasse verlassen wir bald und befinden uns mitten im Busch und Wald. Dann laufen wir eine Weile parallel der D604 entlang, bis wir bei der Pont de la Verière unter ihr hindurch müssen.

Ab jetzt spazieren wir im Val Martin an dem schönen Bächlein Le Bruguet entlang, dies bietet gute Gelegenheiten für Fotos. Jeder schöne Weg hat sein Ende, und so verlassen wir ungerne den idyllischen Pfad am Bach.

Es folgt ein Stück Strasse, als der Weg wieder in den Wald abzweigt, entschliessen wir uns, auf der Hauptstrasse zu laufen, in der Hoffnung auf einen ☕️

Beim Le Bistro steht zwar ouvert aber die Dame meint erst in einer Stunde.

So marschieren wir weiter, an unanständig grossen – durch Video überwachten – Grundstücken vorbei, bis ins Zentrum von Mouans-Sartoux hinein. Im Morning Coffee  essen wir Zmittag. Ich Plat du Jour und Markus Chèvre chaud. Nach dem feinen Mittagsmahl wandern wir weiter, an der Kirche und dem Schloss vorbei in die Aussenquartiere der Stadt.

Alles ist eingeigelt, zwei Meter hohe Zäune und kläffende Hunde, die sich die Freude machen, zwei ältere Pilger zu erschrecken. Nun müssen wir uns entscheiden, ob wir dem längeren ausgeschilderten Jakobsweg folgen, oder dem kürzeren Sentier Botanique. Angesichts der paar feuchten Tröpfchen fällt und das nicht schwer, und wir spazieren dem Flüsschen entlang und blicken immer mal wieder nach oben, ob noch mehr kommt. Aber der Herr ist gnädig mit uns zwei und lässt uns trockenen Gewandes bei der herrschaftlichen Herberge ankommen. Fast am Ziel angekommen, erhalte ich einen Anruf, er will wissen, wann wir ankommen. Ich erläutere, dass wir fast beim Tor sind und dieses öffnet sich für uns. Nun folgt ein WOW Erlebnis, als Jean-Paul uns erklärt, dass wir das kleine Nebengebäude für uns alleine haben können. Der Pool 🏊‍♂️ ist erst in einem Monat warm genug zur Benützung, ein kurzes Finger eintauchen bestätigt seine Aussage. Wir machen erst mal die tägliche Routine, wie waschen und duschen.

Draussen ist der Regen ☔️ inzwischen eingetroffen und hat die Umgebung benässt. Inzwischen hat er für den Moment aufgehört. Hier in der nahen Umgebung hat es keine Verpflegungsmöglichkeiten. Jean-Paul macht den Vorschlag, uns nach Cannes mitzunehmen und um 23h wieder nach Hause. Aber wir entschliessen uns, in der Nähe zu bleiben. So nehmen sie uns mit bis zum nächsten Restaurant und fahren dann nach Cannes zu ihren Freunden. Wir finden die ca. 2‘200m mit dem GPS auch alleine nach Hause.

Übernachtung: Le Champmazet, La Roquette-sur-Siagne DZF €112.-

Garmin: Roquefort-les-Pins – La Roquette-sur-Siagne

Tag 12 Vence – Roquefort-les-Pins

Das Wetter ist so la la ⛅️ 10°C und Regen auf dem Radar, aber noch in der Ferne. Als wir die schöne Altstadt verlassen, sind wir bald in der Pampa draussen. Heute geht es viel durch den Wald, und wir sehen oberhalb von uns das Dörfchen Tourrettes-sur-Loup. Hinauf müssen wir nicht, der Weg bleibt im Tal und für einen ☕️ lohnt sich die Mühe nicht.

Wieder auf schönen Pfaden weiter durch den Wald, hinunter zum Fluss Le Loup. Ausser uns sind nicht viele Leute unterwegs, wir machen einem E-Biker🚴‍♂️ Platz und begrüssen einen Wanderer. Nach der Brücke wandern wir an Wohnwagen vorbei. Leider ist das Restaurant beim Camping ⛺️ Platz noch geschlossen, so verzichten wir halt auf den verdienten ☕️ und kommen zum nächsten Aufstieg zur Grotte de la Chèvre d’Or. Ausser, dass es auf der Karte vermerkt ist, sehen wir nichts, was auf eine Grotte hinweist. Komischerweise ist auch auf der Tafel nichts mehr angeschrieben. Es dauert nicht mehr lang und die ersten Häuser von Roquefort-les-Pins sind in Sicht. Das Dorf ist riesig und sehr locker überbaut. Uns plagt der Hunger, aber nichts ist in Sicht, was nach Restaurant oder Verpflegungsstation aussieht. So fragt Markus eine Frau, die den Müll entsorgt nach einem Restaurant, sie meint da hinunter und dann rechts. Wir finden eines, das gerade renoviert wird und die der geschlossene Auberge wird später zu Appartements umgebaut. Wir landen in einer Boulangerie, die Snacks und Getränke anbietet und genehmigen uns je ein Stück Pizza 🍕 🍕 mit🥤 🍺 und essen am Tisch.

Anschliessend machen wir uns auf, die Herberge zu suchen. Wir haben um 17h abgemacht, sind aber viel zu früh dort und warten an der Sonne ☀️ auf dass die Leute uns bei deren Heimkehr auch einlassen. Um 17h werden wir sehr freundlich von Françoises et Michel Boutet empfangen, nach der Besichtigung von unserem Zimmer, Bad und WC wird uns ein Getränk offeriert. Michel reserviert für uns einen Tisch in der Auberge du Clos des Pins und fährt uns dann netterweise noch dorthin. Wir haben hier allerbestens gesessen und können es nur weiterempfehlen.

Übernachtung: La Manzanera, Roquefort-les-Pins DZF €95.-

 

Garmin: Vence – Roquefort-les-Pins

Tag 11 Aspremont – Vence

Ausgeschlafen gehen wir zum reichhaltig ausgestattetem Frühstücksbuffet. Gut gestärkt und frohgemut verlassen wir Aspremont bei 🌤 8°C. Immer der Strasse entlang über La Colle de Boréo nach Colomars.

Ab hier wandern wir einen lauschigen Waldpfad hinunter nach La Manda zur Brücke Pont de la Manda über den Le Vars. Von Carros-le-Neuf dürfen wir einen alten gepflasterten Weg hinauf nach Gattières 272m keuchen. Wir geniessen die Aussicht auf die Schneeberge und sehen in der Ferne unseren heutigen Startort Aspremont.

Bereits sind über zwei Stunden vergangen, jetzt ist Zeit für eine☕️☕️Pause. Wieder einmal lässt uns die Göttin des Irrtums falsch laufen, wir entschliessen uns dem GR51 nach Saint-Jeannet zu folgen, als dieser weiter in den Wald hinauf abzweigt, beschliessen wir auf der Strasse zu bleiben. Es ist gerade passend, als wir im Dorf 316m ankommen, sehen wir ein fast voll besetztes Gartenrestaurant. Doch für uns hat es auch noch Platz. Es gibt 🍺💦und wir teilen uns für €11.- eine Pizza 🍕 Primavera, als Nachtisch ein Becher Himbeeren mit Eis und die üblichen ☕️☕️ in den kleinen Tassen.

Danach geht es weiter, mitten durch das hübsche Dörfchen La Gaude 280m.

Dann zum Bach hinunter und wieder hinauf ins Zielort Vence 348m. Auch hier hat es wieder eine schöne Altstadt, in der wir auf der Suche nach Unterkunft umherirren, in der Hoffnung mal ohne Booking.com etwas zu finden. Nach einer Weile laufen wir zurück zum Miramar, das uns bereits beim Aufstieg aufgefallen ist.

Übernachtung: Hotel Miramar, Vence DZF €78.-

Garmin: Aspremont – Vence
Vor dem Nachtessen machten wir noch einen Rundgang in der schönen Altstadt.

Tag 10 Laghet – Aspremont

Unser gestriges Nachtessen im Sanctuaire nahmen wir nach dem Tischgebet zu viert ein. Eine Französin aus Nizza und ein Orgelspieler auch aus Nizza. Ich war der einzige mit 🍷🍷🍷 dazu, die anderen begnügten sich mit Wasser. Das Frühstück wird am gleichen Ort um 8:15h ausgegeben. Um 8:45h wandern wir bei 6°c ☀️ von Laghet los. Bei einer Kreuzung erklärt uns ein älterer Mann mit 🐕 den Weg, so landen wir auf dem GR51 anstatt auf dem Talweg GR6A. Aber wir werden für die 250m steilen Aufstiegs mit guter Aussicht auf die fernen Schneeberge und eine Stadt, vermutlich ist es Nizza, entschädigt. Als wir nach längerem Abstieg in Drap 100m ankommen, belohnen wir uns in der Bäckerei mit ☕️☕️und etwas zum Naschen..

Das war eine gute Idee, gleich nach der Brücke in Cantaron 105m beginnt der nächste Aufstieg nach Bordinas 400m. Der Weg ist nicht lange flach, sondern führt uns ins nächste Tal nach Les Moulins 260m und wieder hinauf nach Tourrette-Levens 400m.

Im Restaurant gönnen wir uns etwas Charcuterie und anschliessend ein grilliertes Stück rotes Fleisch 🥩 mit leckeren Pommes 🍟 dazu noch Zucchini Gratin. Für den einen Wasser 💦, der andere genoss am 🍺 zum Aperitif und 🍷🍷 zum Essen. Zum ☕️☕️ bekam ich noch einen feinen Vervaine Liquor. Dann zogen wir weiter bis hinauf zum Tagesziel Aspremont 500m.

Markus zeigte auf denn Coiffure Salon Roxandre und meinte, ich soll meinen Bart pflegen lassen. Die Coiffeuse hatte grad Zeit in einer halben Stunde, also ab unter die Dusche 🚿 und zurück in den Salon. War sehr interessant, sie macht Trailrunning – aber richtige Sachen: Isle Reunion oder UTMB und Tor des Geants.

Unsere Spaghetti 🍝 Bolognese haben wir im sonst leeren Restaurant gegessen.

Übernachtung: Hostellerie Aspremont DZF €80.- Die Gastgeberin ist eine nette Deutsche

Garmin: Laghet -Aspremont

Tag 9 Menton – Laghet

Heute testen wir das Frühstück im Ibis Budget, wir waren gespannt was uns für €6.50 erwartet. Ibis, deine Überraschung ist geglückt, wir waren mit der Auswahl zufrieden. Brot, Käse, Honig, Joghurt, Apfelmus und frischen Fruchtsalat. Die vielen 🕯 von 🇮🇹 scheinen sich auch in 🇫🇷 zu lohnen, jedenfalls ist heute wieder ☀️ pur angesagt, dafür geben wir gerne ein paar € aus. 😎😎

Heute ist die Strecke nicht so lang, und wir können es gemütlich angehen. Das Email für die Zimmer-Reservation wurde gestern Abend abgeschickt und bis heute Morgen nicht beantwortet.

Um 8:45h verlassen wir bei ☀️ und 7°C das Ibis und wandern dem Meer entlang durch Menton und steigen langsam aber stetig höher hinauf nach Roquebrune-Cap-Martin.


Von hier nach Beausoleil haben wir guten Ausblick auf das Fürstentum Monaco. Gelegentlich fahren teure Schlitten 🚘 oder Sportwagen 🏎 an uns vorbei, die letzteren mit geilem Sound.


Auf dem ganzen Weg hierher haben wir eine einzige Wegmarkierung gefunden, ein Kreuz ❌ aus einem roten und einem weissen Balken, der bedeutet, dass man hier nicht durch soll. Dabei müsste doch der GR653A besser markiert sein. Dank GPS-Tracks konnten wir einen Weg finden. Jetzt folgen wir einem alten Römerweg, der steil ansteigt. Man glaubt es kaum, aber kurz bevor wir La Turbie erreichen, wird es noch steiler. Da es als Sackgasse markiert ist, glaubt mir Markus anfangs nicht,  dass dieser Weg der richtige ist, doch oben angekommen, geht es als Fussweg weiter ins Dörfchen.

Die Zeit passt, der Hunger ist auch schon da und, wir setzen uns ins Restaurant und geniessen eine Malzeit. Am Mittag nochmals mit dem Hotspot die Emails abgerufen und folgendes gefunden:

Bonjour,

Nous sommes heureuses de pouvoir vous accueillir ce lundi soir ; pour information, le dîner est servi à 19 heures.

Bonne route !

Les soeurs hôtelières

Nach dem ☕️☕️ wandern wir weiter, jetzt wieder bergab und erreichen schon bald das Sanctuaire de Laghet. Als wir uns fragend umschauen, um herauszufinden, wo wir uns melden sollen, kommt eine Klosterfrau. Markus fragt sie, wo das Hotel sei, da meint sie: kommt mit mir,  ich bin die Soeur hôtelière, und fragt ihrerseits, ob wir die zwei angemeldeten Schweizer seien. Wir folgen ihr und werden instruiert, wann und wo das Nachtessen und Morgenessen stattfindet und erledigen das Finanzielle. Das Zimmer mit zwei Betten ist gut, die Heizung läuft auch, die Dusche 🚿 mit Vorhang, einzig das Handtuch entspricht seinem Namen und reicht knapp zum Abtrocknen.

Übernachtung: Sanctuaire de Laghet DZHP €88.-

Garmin: Menton- Laghet

Tag 8 Sanremo – Menton

Es ist ☀️, der Himmel blau, das Thermometer zeigt 8°C, als wir nach dem Frühstück unser grosses Hotel in Sanremo nach 9h verlassen. Die heutige Etappe wird unsere letzte sein in 🇮🇹 Italien. Bei der Ponte San Ludovico werden wir den Grenzfluss überschreiten und sind ab dann in 🇫🇷 Frankreich.

Auf dem alten Eisenbahn-Trassee wandern wir aus der Stadt, durch den 1’750m langen Tunnel kommen wir nach Ospedaletti, leider ist die Gelateria 🍦zwar schon offen, aber noch nicht bereit, und wir müssen mit leeren Händen weiter. So wandern wir nach Arziglia, dort gibt es eine erste kurze ☕️☕️ Pause.

Das Wetter meint es gut mit uns, es ist strahlend blau und ☀️ pur. Nur der Wind ist noch etwas kühl. Jetzt verlassen wir die Küste und kommen durch Bordighera und wandern, immer wieder alte Villen betrachtend, weiter bis nach Vellecrosia. Auf einer Bank machen wir einen kurzen Halt. Markus isst genüsslich seine 🍐 und ich geniesse meine Haribo, dann ziehen wir weiter bis nach Ventimiglia.

Es ist schon Mittagszeit, und wir finden ein Restaurant am Strand. Zum Glück mit Plastikplanen verschalt, sonst wäre es zu kalt, um draussen zu sitzen. Das tägliche 🍺 wird zusammen mit Pizzabrot und Olivenöl gebracht.

Entrée: Markus bekommt Caprese, ich mein Schwertfisch-Carpaccio

Primo: Spaghetti 🍝 Vongole und Gnocchi con Pesto

Secondo: Escaloppe con Marsala

Nach diesem ausgiebigen Mittagsmahl pilgern wir mit vollem Bauch weiter über Ventimiglia Alta nach Latte, Mortale Inferiore bis zur Grenze nach Ponte San Ludovico. Viel gibt es hier nicht zu sehen, so verlassen wir 🇮🇹 Italien und gehen hinüber nach Menton 🇫🇷 Frankreich.

Übernachtung: Hotel Ibis Budget, Menton, DZF €78.90

Garmin: Sanremo – Menton