TR Albisgütli – Affoltern a.A. – Schoren

Heute morgen fuhr ich mit dem 32er Bus, zum Strassenverkehrsamt und mit dem 10er Tram hinauf zur Endhaltestelle Albisgütli. Dort versorgte ich die Jacke im Trailrucksack, behielt aber die Handschuhe an und lief auf dem steilen Föhreneggweg hinauf, bis dort wo früher einmal die Annaburg stand. An den Fallätschen vorbei, weiter zum Gut Mädikon und zur Baldern. Dort erst halb rechts abzweigen und später im Waldstück steil hinunter nach Gamlikon. Anschliessend eine kurze Flacheetappe auf dem Veloweg, bevor es dann nach rechts über die Reppisch wieder einen steilen Anstieg hatte. Nach weitern drei Kilometern erreichte ich dann Affoltern am Albis, wo ich mir in der Bäckerei Nussbaumer, eine Pause mit Kaffee und leckerem Mandelgipfel gönnte. Anschliessend beim Bahnhof durch die Unterführung und an einer grossen Baustelle vorbei über die Autobahnbrücke. Im Wald beim Isenberg haben die Winterstürme auch ihre Spuren hinterlassen. Entweder musste ich über die Bäume klettern oder mich bücken und unten durch. So komme ich dann hinunter nach Bickwil und laufe weiter bis zur Reuss. Ein kurzes Stück auf der rechten Seite bis zur Brücke von Obfelden, ab dann jogge ich linksuferig erst auf dem Damm und später auf dem Wanderweg direkt am Fluss. Irgendwann ist auch dieser Weg zu Ende und ich bin wieder zurück auf dem Damm.

Beim Ried Schachen verlasse ich den Damm und laufe nach Schoren zum Restaurant Kreuz. Es ist 12:25h als ich dort ankomme. Die Zeit passt bestens, zum Mittagessen und hungrig bin ich inzwischen auch wieder.  Das Lokal ist recht gut besetzt, aber ich finde einen Platz und kann mein Bier und Menü 3 bestellen. Die Tomatencremesuppe ist sehr heiss, ich bin noch nicht ganz fertig, als schon der Menüteller mit Lenzburger Huswurscht mit Sauerkraut und Salzkartoffen gebracht wird. Anschliessend bekomme ich auch noch einen kleinen Dessert. Nach dem Kaffee muss ich noch ins Dorf Mühlau und zum Bahnhof hinauf. Die Zeit bis zur Zugsabfahrt ist etwas knapp, aber der nächste Zug wäre erst in einer Stunde, so beeile ich mich diesen noch zu erwischen. Als ich loslaufe sind die Beine noch etwas schwer und holzig, aber mit der Zeit geht es dann besser und ich bin kurz vor der Abfahrt des Zuges auf dem Perron 2 und kann so über Lenzburg zum HB und nach Hause fahren.

BIRU-WP-20200220T122919GMT0100.jpgGarmin: Albisgüetli-Schoren